Der Raum meines Schreibens ist
genau wie derjenige der meisten Schriftsteller: rechteckig. Mein
Lieblingsrechteck ist ein Spiralhefter, den ich zum Beispiel einem
Computerbildschirm oder einer Steintafel vorziehe. Es ist ein gänzlich
tragbarer Raum, der bequem in jedem anderen, größeren Raum
untergebracht werden kann. In diesen Raum hinein bringe ich mein
Gehirn. Ab und an finde ich eine interessante kleine Statue in meinem
Gehirn, die gefällig auf den Linien des Hefters platziert werden kann,
aber manchmal erweist sich mein Gehirn als völlig leer. Manchmal sind
nur ölige Lumpen darin, und manchmal finde ich nur etwas altes,
getrocknetes Obst, das laut darin herumrollt. Aber ich habe
festgestellt, dass diese Dinge – wenn ich sie in Tea oder, manchmal, in
Alkohol tunke – wieder brauchbar werden.
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