10.ilb - 15.09 bis 26.10.10 - Focus Osteuropa
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Daniel Cohn-Bendit [ Deutschland ]

Biographie

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Gast des ilb 2002.

Bibliographie

Linksradikalismus - Gewaltkur gegen die Alterskrankheit des Kommunismus
Rowohlt
Reinbek, 1968
 
Der grosse Basar: Autobiographie; Gespräche mit Michel Lévy, Jean-Marc Salmon, Maren Sell
Trikont
München, 1975
 
Wir haben sie so geliebt, die Revolution
Athenäum
Frankfurt/Main, 1987
 
Einwanderbares Deutschland oder Vertreibung aus dem Wohlstands-Paradies?  
Horizonte
Frankfurt/Main, 1991
 
Heimat Babylon
Hoffmann & Campe
Hamburg; 1992
 
Euro für alle
[mit Olivier Duhamel]
DuMont
Köln. 1998
Übersetzung: Ronald Voullié

Sois jeune et tais-toi
Esprit frappeur
Paris, 1998

Quand tu seras président
[mit Bernhard Kouchner]
Robert Laffond
Paris, 2004

Übersetzer: Wolfgang Geiger, Hermann Jäger

Daniel Cohn-Bendit, geb. 1945 in Montauban, Frankreich. Er besuchte in Hessen die Schule und studierte anschließend an der Universität Nanterre (Paris) Soziologie. Während der Pariser Mairevolution 1968 war er einer der Sprecher und Anführer der Studentenbewegung. Er wurde aus Frankreich ausgewiesen und ging nach Frankfurt am Main, wo er als Erzieher, Buchhändler und Herausgeber des Magazins Pflasterstrand arbeitete. In den Jahren 1989 bis 1996 war er ehrenamtlicher Dezernent im „Amt für multikulturelle Angelegenheiten“. Seit 1994 ist er Moderator der schweizerischen Fernsehsendung Literaturclub. Cohn-Bendit war Abgeordneter des Europäischen Parlaments für Bündnis 90/Die Grünen (1994-1999) und ist seit 1999 Abgeordneter für Les Verts. 1997 erhielt er die Ehrendoktorwürde der katholischen Universität Tilburg, Niederlande.

© internationales literaturfestival berlin

[http://www.cohn-bendit.de/]

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