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Internationales Ovid-Gespräch: Verbannung und Exil: Ovid – Rumänien – Europas Identität – Mutterland Wort

13.09.2017 16:00 Uhr
Specials
Botschaft Rumäniens in Berlin
Autor Matthias Buth, György Dalos, Ingeborg Fialová-Fürstová, Rüdiger Görner, S.E. Emil Hurezeanu, Andrei Pleşu, Wolfgang Schuller, Peter Steinbach, Michael Wolffsohn
Preis 8 Euro / ermäßigt 6 / Schüler 4

mit Matthias Buth [D], György Dalos [Ungarn/ D], Ingeborg Fialová-Fürstová [Tschechien], Rüdiger Görner [D], S.E. Emil Hurezeanu [Rumänien/ D], Andrei Pleşu [Rumänien], Wolfgang Schuller [D], Peter Steinbach [D] und Michael Wolffsohn [Israel/ D]

Rumänien liegt im Herzen Europas. Dort starb vor 2000 Jahren der römische Dichter Ovid, am Schwarzen Meer in der Stadt Tomis, die heute Constanţa heißt. Ovids Verse sind Gegenwart, sie klagen über Ausgesetztsein, über Exil und Verbannung. In verschiedenen Gesprächsreihen widmen Experten sich den Dimensionen der Ovid’schen Dichtung.

Medienpartner Deutschlandradio Kultur

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