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In »La Vida Doble« demonstriert Arturo Fontaine [Chile] die Abgründe menschlichen Verhaltens

16.09.2017 19:30 Uhr
Literaturen der Welt
Haus der Berliner Festspiele
Bühne am Garten
Autor
Moderation Michi Strausfeld
Sprecher Denis Abrahams
Preis 8 Euro / ermäßigt 6 / Schüler 4
Ticketinfos
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Der gleichermaßen politische wie psychologische Roman »La vida doble« von Arturo Fontaine, einem der bedeutendsten Vertreter der »Nueva Narrativa Chilena«, basiert auf der wahren Geschichte einer Guerillakämpferin. Sie wird unter Pinochet verhaftet, gefoltert und für den Geheimdienst angeworben, woraufhin sie jahrelang ihre ehemaligen Kameraden ausspioniert. »Ein Roman, der nicht nachlässt [...] Fontaine formt Satz für Satz eine Geschichte, die auf der letzten Seite nicht endet.« (Fietta Jarque, »El País«)

In Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung e.V.

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