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100 Jahre Oktoberrevolution: Moyshe Kulbak [Russland] »Montag - Ein kleiner Roman«: Eine jüdische Perspektive auf die russischen Revolutionen von 1917 mit Lothar Quinkenstein [D], Andreas Rostek [D] und Sophie Lichtenstein

14.09.2017 19:00 Uhr
Erinnerung, Sprich
Institut Français
Autoren Sophie Lichtenstein,
Preis 8 Euro / ermäßigt 6 / Schüler 4
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Als einer der ersten sowjetisch-jiddischen Dichter überhaupt widmete sich Moyshe Kulbak 1926 der Zeit der großen sozialen Umwälzungen in Russland. In »Montog. Eyn kleyner roman« erzählt er von den Revolutionen 1917 und deren Bedeutung für das jüdische Leben. Mordkhe Markus, ein einfacher Hebräischlehrer, ist hin- und hergerissen zwischen den Welten und findet sogar einige seiner Ideale in den Ideen der Revolution wieder. »Wer in Wilnas literarische Hochkultur einsteigen will, sollte sich an Moyshe Kulbak halten.« (Susanne Klingenstein, »FAZ«)

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