_20.00_Fokus Afrika Haus der Berliner Festspiele | Große Bühne Nuruddin Farah (Somalia/Südafrika) Schriftsteller, die im Exil leben müssen wie der somalische, in Kapstadt lebende Farah, haben vielleicht mehr Gründe als andere, über das Reisen als „Queste“ zu schreiben. In seiner Trilogie „Maps“, „Dunyias Gaben“ und „Geheimnisse“ ging es um die Suche der Afrikaner nach sozialer, persönlicher, familialer und sexueller Identität. Diese wird oftmals von den starken Frauenfiguren, die im Mittelpunkt des Geschehens stehen, vorangetrieben, wie auch in seinem aktuellen Roman „Knots“.
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