Gast des ilb 2004
Wolfgang Kubin wurde 1945 geboren und unterrichtet als Professor für Sinologie an der Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn. Er schreibt Lyrik, Essays und Erzählungen. Für seine Übersetzungen erhielt er mehrere Auszeichnungen, für den Gedichtband "Narrentürme" 2003 den Literaturpreis der Lesegesellschaft. Mit „Halbzeit einer Liebe“ (2006) veröffentlichte er seinen dritten Prosaband. Kubin ist Herausgeber der Zeitschrift „Orientierungen. Zeitschrift zur Kultur Asiens“ und Vorsitzender des Verbandes Deutscher Schriftsteller NRW-Süd. Er lebt in Bonn und Wien.
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BIBLIOGRAFIE:
Die Jagd nach dem Tiger: 6 Versuche zur modernen chinesischen Literatur
Brockmeyer
Bochum, 1984
Mein Bild in deinem Auge: Exotismus und Moderne: Deutschland China im 20. Jahrhundert [Hg.]
Wissenschaftliche Buchgesellschaft
Darmstadt, 1995
Hongloumeng: Studien zum "Traum der roten Kammer"
Peter Lang
Bern, 1999
Das neue Lied von der alten Verzweiflung
Weidle
Bonn, 2000
Die Stimme des Schattens: Kunst und Handwerk des Übersetzens
Global
München, 2001
Geschichte der chinesischen Literatur [Bd. 1–7] [ Hg.]
Saur
München, 2002 - 2005
Narrentürme
Weidle
Bonn, 2002
Schattentänzer
Weidle
Bonn, 2004
Die Geschichte der Schwärze und andere Geschichten
vier-viertel-verlag
Strasshof-Wien, 2005
Halbzeit einer Liebe. Eine Erzählung
Lehner
Wien, 2006
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