Gast beim ilb 2002
Ingo Schulze, geboren 1962 in
Dresden, lebt als freier Schriftsteller in Berlin. Nach seinem Studium
der Philologie arbeitete er als Dramaturg am Landestheater Altenburg.
Sein Debüt, der Erzählband „33 Augenblicke des Glücks“, erschien 1995
und machte Ingo Schulze zu einem der bekanntesten Nachwuchsautoren
Deutschlands. Die Erzählungen sind eine satirische Auseinandersetzung
mit Russland, wo er sich längere Zeit aufhielt. Für den Band erhielt er
im gleichen Jahr u.a. den „Alfred-Döblin-Preis“ und den
österreichischen „Ernst-Willner-Preis“. 1998 erschien der
Kurzgeschichtenband „Simple Storys“, für den er ebenfalls mit mehreren
Preisen geehrt wurde. Der jüngste Erzählband Schulzes, „Handy –
Dreizehn Geschichten in alter Manier“, erschien 2007 und wurde mit dem
Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Schulze ist Mitglied der
Berliner Akademie der Künste und der Akademie für Sprache und
Dichtkunst in Darmstadt. 2007 hält sich der Autor, dessen Werk
inzwischen in über 20 Sprachen übersetzt wurde, im Rahmen eines
Stipendiums in der Villa Massimo in Rom auf.
© internationales literaturfestival berlin
Ingo Schulze online: www.ingoschulze.com und www.schulzeneueleben.de
BIBLIOGRAFIE:
33 Augenblicke des Glücks
Berlin Verlag
Berlin, 1995
Simple Storys
Berlin Verlag
Berlin, 1998
Neue Leben
Berlin Verlag
Berlin, 2005
Handy – Dreizehn Geschichten in alter Manier
Berlin Verlag
Berlin, 2007
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