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Autor
© Hartwig Klappert

Najem Wali 

Irak/Deutschland 

Gast des ilb 2007


Najem Wali wurde 1956 im irakischen Basra geboren. Nachdem er als Regierungsgegner Haft und Folter ausgesetzt war, emigrierte er 1980 nach Europa. In seinem Roman »Die Reise nach Tell al-Lahm« (2004) beschreibt der Autor seine Heimat aus der distanzierten Perspektive des Exilanten. Das Buch ist in mehreren arabischen Ländern indiziert. Wali lebt heute als freier Schriftsteller und Kulturkorrespondent der arabischen Zeitung »al-Hayat« in Berlin.

© internationales literaturfestival berlin

BIBLIOGRAFIE:

Der Krieg im Vergnügungsviertel 
Persopolis
Hamburg, 1989
[Ü: Jürgen Paul] 

Hier in dieser fernen Stadt 
Galgenberg
Hamburg, 1990
[Ü: Thomas Schade] 

Une ville nommée Komeit
L'Esprit des péninsules
Paris, 1999
[Ü: Marianne Weiss] 

Die Reise nach Tell al-Lahm 
Hanser
München, 2004
[Ü: Imke Ahlf-Wien] 

Jussifs Gesichter
Hanser
München, 2008

Übersetzer: Imke Ahlf-Wien, Jürgen Paul, Thomas Schade, Marianne Weiss

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