10.ilb - 15.09 bis 26.10.10 - Focus Osteuropa
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Wolfgang Fritz Haug  [ Deutschland ]

Biographie

Wolfgang Fritz Haug Portrait
© Privat

Gast des ilb 2005.

Bibliographie

Jean-Paul Sartre und die Konstruktion des Absurden
Suhrkamp
Frankfurt/Main, 1966

Der hilflose Antifaschismus
Suhrkamp
Frankfurt/Main, 1967

Kritik der Warenästhetik
Suhrkamp
Frankfurt/Main, 1972

Warenästhetik, Sexualität und Herrschaft
Fischer
Frankfurt/Main, 1972

Vorlesungen zur Einführung ins Kapital
Pahl-Rugenstein
Köln, 1974

Kritik des Absurdismus
Pahl-Rugenstein
Köln, 1976

Kampagnenanalysen
Argument
Hamburg, 1978

Die Faschisierung des bürgerlichen Subjekts
Argument
Hamburg, 1986

Vom hilflosen Antifaschismus zur Gnade der späten Geburt
Argument
Hamburg, 1987

Gorbatschow: Versuch über den Zusammenhang seiner Gedanken
Argument
Hamburg, 1989

Elemente einer Theorie des Ideologischen
Argument
Hamburg, 1993

Determinanten der postkommunistischen Situation
Argument
Hamburg, 1993

Historisch-Kritisches Wörterbuch des Marxismus [Hg.]
Argument
Hamburg, 1994 ff

Dreizehn Versuche marxistisches Denken zu erneuern
Dietz
Berlin, 2001

High-Tech-Kapitalismus
Argument
Hamburg, 2003

Einführung in marxistisches Philosophieren
Argument
Hamburg, 2006

Wolfgang Fritz Haug wurde 1936 geboren und lehrte bis 2001 Philosophie an der Freien Universität Berlin. Er ist Herausgeber des auf 15 Bände angelegten Historisch-kritischen Wörterbuchs des Marxismus (1994ff) und gibt seit 1959 die Zeitschrift »Das Argument« heraus. Haug ist wissenschaftlicher Leiter des Berliner Instituts für kritische Theorie und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von Attac. Im Herbst 2005 erscheint »Philosophie und Marxismus – Eine Einführung in marxistisches Philosophieren«.

© internationales literaturfestival berlin

[http://www.wolfgangfritzhaug.inkrit.de/]