10.ilb - 15.09 bis 26.10.10 - Focus Osteuropa
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Alexander Demandt  [ Deutschland ]

Biographie

Alexander Demandt Portrait
© privat

Gast des ilb 2004.

Bibliographie

Der Fall Roms
C.H. Beck
München, 1984

Macht und Recht
C.H. Beck
München, 1993

Der Idealstaat
Böhlau
Köln, 1993

Endzeit?
Siedler
Berlin, 1994

Der Fall Spengler [Hg.]
Böhlau
Köln, 1994

Antike Staatsformen
Akademie-Verlag
Berlin, 1995

Mit Fremden leben [Hg.]
C.H. Beck
München, 1995

Das Attentat in der Geschichte [Hg.]
Böhlau
Köln, 1996

Das Privatleben der römischen Kaiser
C.H. Beck
München, 1996

Vandalismus
Siedler
Berlin, 1997

Das Ende der Weltreiche [Hg.]
C.H. Beck
München, 1997

Geschichte der Spätantike
C.H. Beck
München, 1998

Stätten des Geistes [Hg.]
Böhlau
Köln, 1999

Sternstunden der Geschichte
C.H. Beck
München, 2000

Hände in Unschuld: Pontius Pilatus in der Geschichte
Herder
Freiburg, 2001

Ungeschehene Geschichte
Vandenhoeck & Ruprecht
Göttingen, 2001

Über allen Wipfeln: Der Baum in der Kulturgeschichte
Böhlau
Köln, 2002

Zeit und Unzeit: Geschichtsphilosophische Essays
Böhlau
Köln, 2002

Die Kelten
C.H. Beck
München, 2002

Kleine Weltgeschichte
C.H. Beck
München, 2003

Theodor Mommsen: Wissenschaft und Politik im 19. Jahrhundert
Walter de Gruyter
Berlin, 2005

Sieben Siegel: Essays zur Kulturgeschichte
Böhlau
Köln, 2005

Apseudestata: Aphorismen zur Logik des Lebens
Berliner Wissenschafts-Verlag
Berlin, 2006

Alexander Demandt wurde 1937 in Marburg geboren. Seit 1974 ist er Professor für Alte Geschichte an der Freien Universität Berlin mit den Schwerpunkten Spätantike, Geschichtsphilosophie sowie Wissenschaftsgeschichte. In „Sternstunden der Geschichte“ (2000), einem seiner bekanntesten Werke, beschreibt er historische Zäsuren wie etwa den Einzug des makedonischen Königs Alexander in Babylon. 2003 wurde ihm der Ausonius-Preis der Universität Trier verliehen.

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