10.ilb - 15.09 bis 26.10.10 - Focus Osteuropa
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100 Jahre Oktoberrevolution: Andrei Malaev-Babel [Russland/ USA] erinnert an den Autoren Isaak Babel
Andrei Malaev-Babel, bekannt als Schauspieler, Regisseur, Theaterwissenschaftler und -pädagoge, erinnert an seinen Großvater Isaak Babel (1894–1940). Dieser war als literarischer Chronist des Revolutionskriegs den Kavallerietruppen von General Budjonny zugeteilt, seine Erlebnisse beschrieb er in seinem Hauptwerk »Die Reiterarmee« (1926). Seine »Geschichten aus Odessa« erschienen 1931 und wurden in der Sowjetunion viermal verfilmt. 1940 wurde er zum Opfer der stalinistischen Säuberungen. Veranstaltung in englischer Sprache
Located in Programm / Erinnerung, sprich / 2017
100 Jahre Oktoberrevolution: Gabriele Leupold [D] und Jürgen Dormagen [D] stellen Andrej Platonows »Die Baugrube« vor
Für die Errichtung eines »gemeinproletarischen Hauses« heben Arbeiter unterschiedlicher Herkunft am Rande einer Großstadt eine Grube aus. Aber die Wucht des sozialistischen Traums erdrückt sie, am Ende haben sie in der Grube eine Utopie begraben. Wie kein anderer beschrieb Platonow in »Die Baugrube« in den zwanziger Jahren die frühe sowjetische Zeit. »Es ist im 20. Jahrhundert kein schöneres, furchtbareres und klügeres Buch über Totalitarismus und Utopie geschrieben worden.« (Andrzej Stasiuk, »FAZ«)
Located in Programm / Erinnerung, sprich / 2017
100 Jahre Oktoberrevolution: Moyshe Kulbak [Russland] »Montag - Ein kleiner Roman«: Eine jüdische Perspektive auf die russischen Revolutionen von 1917 mit Lothar Quinkenstein [D], Andreas Rostek [D] und Sophie Lichtenstein
Als einer der ersten sowjetisch-jiddischen Dichter überhaupt widmete sich Moyshe Kulbak 1926 der Zeit der großen sozialen Umwälzungen in Russland. In »Montog. Eyn kleyner roman« erzählt er von den Revolutionen 1917 und deren Bedeutung für das jüdische Leben. Mordkhe Markus, ein einfacher Hebräischlehrer, ist hin- und hergerissen zwischen den Welten und findet sogar einige seiner Ideale in den Ideen der Revolution wieder. »Wer in Wilnas literarische Hochkultur einsteigen will, sollte sich an Moyshe Kulbak halten.« (Susanne Klingenstein, »FAZ«)
Located in Programm / Erinnerung, sprich / 2017
AutorAndreas Rostek
Located in Archiv / / / 2017
AutorAndrei Malaev-Babel
Located in Archiv / / / 2017
AutorCarlos Labbé
Located in Archiv / / / 2014
AutorColm Tóibín
Located in Archiv / / / 2009
AutorGabriele Leupold
Located in Archiv / / / 2017
AutorHoward Jacobson
Located in Archiv / / / 2016
AutorJürgen Dormagen
Located in Archiv / / / 2017