10.ilb - 15.09 bis 26.10.10 - Focus Osteuropa
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AutorLih Janowitz
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AutorYu Jie
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AutorTaslima Nasrin
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AutorAnna-Theresia Bohn
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AutorIsabel Justina Stunder
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AutorMax Wallenhorst
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AutorJulia Engelmann
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Poetry Night I mit Nico Bleutge [D], Anzhelina Polonskaya [Russland], Tomas Venclova [Litauen], Jeffrey Yang [USA], Jakob Ziguras [Polen/Australien] und Armin Senser [CH/D]
Von funkelnder Klarheit und Kraft sind die lyrischen Texte von Nico Bleutge. Seine Wahrnehmungen entziehen sich Sprachrastern und Symbolüberfrachtung, seine Wort- und Klangbilder sind von großer Leichtigkeit und Intensität. Anzhelina Polonskaya gehört zu den kritischen Stimmen im heutigen Russland und lebt derzeit im Exil. Ihre Arbeiten erschienen in zahlreichen renommierten internationalen Zeitschriften. Ein Gedichtband auf Russisch und Deutsch erschien 2015. Tomas Venclova ist die Stimme Litauens in der Weltliteratur, lehrt russische Literatur in Yale. Sein lyrisches und essayistisches Werk wurde vielfach übersetzt und ausgezeichnet. Jeffrey Yang wurde in Kalifornien geboren. In freien Versen und prägnanten sprachlichen Bildern verknüpft er Anspielungen an die asiatische, europäische und amerikanische Literatur mit den Naturwissenschaften. Jakob Ziguras ist polnisch-griechischer Abstammung und lebt in Australien. Reich ist die Themenwelt seiner Gedichte – von den Visionen des jungen Pharaos Echnaton über Aristoteles’ Gedanken auf dem Totenbett bis hin zu Landschaften in Polen und anderswo.
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Poetry Night II mit Boris Chersonskij [Ukraine], Omar Musa [Australien], Sadaf Saaz [Bangladesch], Habib Tengour [Algerien/F], Ryszard Krynicki [Polen]
In seinen jüngsten Lyrikbänden verarbeitet Boris Chersonskij seine Eindrücke von der Majdan-Revolution und die Bedeutung der Ukraine-Krise für seine Heimatstadt Odessa. Während die frühe Lyrik des Sprachskeptikers Ryszard Krynicki von einer dichten Bildsprache und opulenten Metaphorik sind, zeigen sich die späteren Texte sparsamer und lakonischer und wirken im Vergleich zu den Anfängen beinahe asketisch. Die Texte von Omar Musa beschäftigen sich zumeist mit den Themen Migration, Rassismus in Australien, Gewalt, Männlichkeit und Einsamkeit. Seine Lyrik ist gekennzeichnet durch eine starke Verbindung zum Hip Hop. Als Lyrikerin schreibt Sadaf Saaz nicht nur über die Liebe, viele ihrer Texte sind auch inspiriert von ihrem politischen Engagement und thematisieren die Ungerechtigkeiten, denen Frauen in Bangladesch ausgesetzt sind. Die Gedichte von Habib Tengour zeigen ihn sowohl als politischen Autor, der sich den Themen des sozialen Miteinanders, des Bürgerkriegs, der Emigration und des Exils widmet, als auch als sanfte, über das lyrische Subjekt reflektierende Stimme.
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